treffer.club
treffer.club: eine Schützin im Anschlag vor einer Zielscheibe mit roten Pfeilen

Hier trifft sich der Verein.

treffer.club ist die Vereins-App für Schützenvereine. Die Kommunikation bleibt geschlossen und verschlüsselt, Neuigkeiten erscheinen so übersichtlich wie in einem Feed, und eine App ersetzt mehrere andere.

Über den Link legst du dir einen Testzugang an. Die Demo enthält nur erfundene Beispieldaten.

Fehlt euch eine Funktion, oder braucht ihr eine Anpassung? Sprecht uns an, wir finden die passende Lösung.

Sicher, geschlossen, verschlüsselt

Bei euch liest und schreibt nur, wer einen persönlichen Einladungslink hat. Die Verbindung zur App ist verschlüsselt. Es gibt keine Werbung, kein Tracking und keine Google-Dienste, und die Daten liegen in der eigenen Installation des Vereins.

Informationen, die ankommen

Der Vorstand schreibt einmal, und es erscheint übersichtlich in der App, ähnlich wie in einem Feed bei Facebook oder Instagram: Beiträge, Fotos, Umfragen. Wichtiges kommt als Push, bei Mitgliedern ohne App per E-Mail. Wer nicht oft am Stand ist, erfährt so nicht erst von einer Terminänderung, wenn der Termin vorbei ist.

Eine App statt vieler

Aushang, E-Mail-Verteiler, WhatsApp-Gruppen, Kalender und das Papier-Schießbuch führt treffer.club an einem Ort zusammen. Wer heute zusätzlich Slack oder eine Facebook- oder Instagram-Gruppe für den Verein nutzt, braucht sie nicht mehr.

Startseite der App mit Neuigkeiten, Terminen und Umfragen (Beispieldaten)

Was in der App steckt

Aufsichtsplan und das digitale Schießbuch stehen an einem Ort und nicht mehr verstreut auf Aushang, Verteiler und Chatgruppen.

Im Vereinsalltag

Disziplinen, Vorstand, Aufsichten und Jugend haben jeweils eine eigene Gruppe mit Beiträgen, Fotos, Anhängen und Umfragen. Ein Beitrag lässt sich in mehreren Gruppen veröffentlichen, ohne ihn mehrfach zu schreiben. Dazu kommen ein Gruppenchat für schnelle Absprachen und Direktnachrichten. Mitteilungen kommen zurückhaltend, nachts von 22 bis 7 Uhr ist standardmäßig Ruhezeit.

Bei den Terminen sagst du zu oder ab und siehst, wer kommt. Ein Kalender-Abo bringt sie aufs Handy. Wird ein Stand für einen Wettkampf gesperrt, steht das im Termin, auf der Startseite und beim Check-in, und alle aktiven Mitglieder bekommen Bescheid.

Der Aufsichtsplan zeigt die Dienste je Stand. Aufsichten übernehmen einen Dienst mit einem Tippen und werden vor dem Dienst erinnert. Wer verhindert ist, markiert den Dienst als „sucht Ersatz“, die anderen Aufsichten bekommen Bescheid, und eine übernimmt. Wiederkehrende Dienste legt ein Regelplan für die nächsten acht Wochen an, Sonderdienste trägst du einzeln ein.

Welche Rechte jemand hat, richtet sich nach der Rolle. Vorstand, Sportleitung, Aufsicht und Jugend bekommen, was sie brauchen. Jede Rechtevergabe steht im Protokoll.

Terminübersicht mit Zu- und Absagen (Beispieldaten)
Ergebnis eintragen (Beispieldaten)

Rund ums Schießen

Ergebnisse von der DISAG-Anlage oder der Papierscheibe übernimmst du mit einem Foto vom Monitor oder der Scheibe und trägst die Ringzahl ein. Das Foto bleibt als Beleg dabei. Die App zeigt deine persönlichen Bestwerte und je Gruppe eine Bestenliste, aber nur für Mitglieder, die zugestimmt haben.

In der Börse stellen Mitglieder Waffen und Zubehör zum Schießsport ein. Erlaubnispflichtiges sehen nur volljährige Mitglieder, die dafür als berechtigt markiert sind. Wird so etwas eingestellt, bekommt der Waffenwart Bescheid.

Digitales Schießbuch für Schützenvereine

Am Stand hängt ein QR-Code. Wer kommt, scannt ihn, und die App hält Uhrzeit und Stand fest. Dann wählst du die Disziplin und die Waffe. Waffenart und Verband ergeben sich daraus, Waffentyp und Kaliber fragt die App ab, soweit die Disziplin sie nicht vorgibt. Am Ende der Schicht bestätigt die Aufsicht die Einträge, ihre eigenen nie. Erst dann zählen sie.

Bestätigte Einträge lassen sich nicht mehr ändern. Ein Fehler wird durch einen neuen Eintrag mit Vermerk korrigiert, den wieder eine Aufsicht bestätigen muss. Der alte Eintrag bleibt stehen und ist als „ersetzt“ gekennzeichnet.

Aus den bestätigten Einträgen erzeugt die App für jedes Mitglied einen Nachweis als PDF, getrennt nach Verband, für zwölf oder 24 Monate, mit einer Zusammenfassung je Waffenart und einem Feld für Stempel und Unterschrift des Vorstands. Die App zählt dafür die Tage mit bestätigtem Training je Waffenart.

Wer noch ein Papier-Schießbuch hat, trägt die Termine der letzten 24 Monate nach. Sie bleiben als „Nachtrag“ gekennzeichnet und zählen erst, wenn eine andere Aufsicht sie anhand des Papiers bestätigt hat.

Die Bestätigung, die der Vorstand weiterschickt, ändert sich nicht. Er druckt sie aus, stempelt und unterschreibt sie wie bisher. Was wegfällt, ist das Listenchaos dahinter: Statt loser Zettel und Kladden hat der Vorstand ein genaues digitales Protokoll, wer wann an welchem Stand unter welcher Aufsicht mit welcher Disziplin und Waffe geschossen hat.

Beispiel mit erfundenen Daten
DatumStand und DisziplinAufsichtStatus
14.10.25 m · SportpistoleAufsicht M. K.bestätigt
16.10.10 m · LuftgewehrAufsicht S. B.offen
21.10.25 m · SportpistoleAufsicht M. K.bestätigt
28.10.50 m · Freie PistoleAufsicht T. R.bestätigt

Alles zum digitalen Schießbuch

Check-in am Stand per QR-Code (Beispieldaten)
Schießbuch mit bestätigten Einträgen (Beispieldaten)
Nachweis als PDF mit Feld für Stempel und Unterschrift (Beispieldaten)

Verantwortlich ist der Verein. seventyfive media betreibt die App technisch in seinem Auftrag. Jeder Verein bekommt eine eigene Installation mit eigener Datenbank und eigenem Namen, die Server stehen in Frankfurt.

Es gibt kein Tracking, keine Werbung, keine Analysewerkzeuge, keine Google-Dienste und keine Fremdschriften. Zugang bekommt nur, wer einen persönlichen Einladungslink hat. Angemeldet wird mit Passkey, Passwort oder einem Link per E-Mail.

Kinder und Jugendliche unter 16 sind nur mit Einwilligung der Eltern in der App. Direktnachrichten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gibt es nur mit dem Recht der Jugend- oder Sportleitung, dann lesen die verknüpften Eltern mit. Jugendliche erscheinen im Verzeichnis nur mit Vornamen.

Beiträge, SEPA-Einzug und Buchhaltung bleiben beim Kassier. Die App hat keine Kassierfunktion und keine Bezahlung. Daten lassen sich als CSV exportieren.

So kommt die App in deinen Verein

Du legst dir über den Link einen Testzugang an und benutzt die Demo, so lange du willst. Passt sie zu deinem Verein, forderst du ein Angebot an. Entscheidet ihr euch dafür, richten wir die App für euren Verein ein und passen sie an: Vereinsname, Stände, Disziplinen und Mitgliederliste.

Die App läuft im Browser und lässt sich auf den Startbildschirm legen. Ein App Store ist nicht nötig. So geht es auf iPhone, Android und PC.

Was es kostet

Die Einrichtung und die Anpassung an deinen Verein kosten einmalig. Die Lizenz wird monatlich berechnet und ist nach der Zahl der Mitglieder gestaffelt. Serverhosting und Pflege kommen separat dazu, wenn ihr beides nicht habt oder nicht selbst übernehmen wollt. Die Beträge nennen wir im Gespräch.

Reicht ein Schießbuch auf Papier nicht?

Ein Papier-Schießbuch erfüllt seinen Zweck, wenn es ordentlich geführt wird. Mit der App muss niemand Unterschriften hinterherlaufen, und der Nachweis wird als PDF erzeugt statt aus der Kladde zusammengesucht. Wer vorerst beides führen will, kann das tun.

Muss der Vorstand weiter unterschreiben?

Ja. Die Bestätigung, die der Vorstand weiterschickt, druckt er aus, stempelt und unterschreibt er wie bisher. Die App liefert dafür das Protokoll, sie ersetzt die Unterschrift nicht.

Kann jemand nachträglich Einträge ändern?

Bestätigte Einträge nicht, auch nicht der Vorstand. Eine Korrektur ist ein neuer Eintrag mit Vermerk, den wieder eine Aufsicht bestätigt. Der alte Eintrag bleibt stehen und ist als „ersetzt“ gekennzeichnet.

Wer hat Zugriff auf die Daten?

Der Verein ist verantwortlich, seventyfive media betreibt die Technik in seinem Auftrag. Innerhalb des Vereins richtet sich der Zugriff nach der Rolle. Die Datenbank gehört zu deiner eigenen Installation und liegt auf Servern in Frankfurt.

Was ist mit Mitgliedern ohne Smartphone?

Wichtiges kommt bei ihnen per E-Mail an. Die App läuft auch am PC im Browser, und der Aufsichtsplan lässt sich ausdrucken.

Kann ich die App vorher ausprobieren?

Ja. Über den Link legst du dir einen Testzugang an und benutzt die Demo frei. Sie enthält nur erfundene Beispieldaten. Eine Testphase mit der angepassten App gibt es nicht, weil die Anpassung für jeden Verein eigene Arbeit ist.

Kann die App Ergebnisse aus DISAG-Anlagen und der ShotsApp übernehmen?

Heute übernimmst du Ergebnisse mit einem Foto vom Monitor oder von der Papierscheibe und trägst die Ringzahl ein, das Foto bleibt als Beleg dabei. Eine automatische Übernahme direkt aus der ShotsApp ist geplant und hängt von der Zustimmung von DISAG ab. Eine Liga-Auswertung ist ebenfalls in Planung.

Wie schnell bekomme ich eine Antwort, und was ist bei Störungen?

Umgehend, werktags in der Regel von 10 bis 17 Uhr. Für Vereine mit Lizenz und Vertrag gilt bei Störungen: Wir melden uns, wenn möglich, sofort.

Was kostet das?

Einrichtung und Anpassung kosten einmalig. Die Lizenz ist monatlich und nach Mitgliedern gestaffelt, Serverhosting und Pflege kommen bei Bedarf separat dazu. Die Beträge nennen wir im Gespräch.

Sprechen wir über deinen Verein.

Schreib uns kurz, wie groß dein Verein ist und was ihr heute nutzt. Für ein Angebot brauchen wir ein paar Angaben: wie viele Mitglieder ihr habt, welche Gruppen und Stände es gibt und was die App können soll. Danach richtet sich der Preis. Wir melden uns umgehend, werktags in der Regel von 10 bis 17 Uhr.

seventyfive media
Mark Böhm
Lissabonner Str. 5, 97084 Würzburg
+49 931 710 565 23
info@seventyfivemedia.com
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